Restlebensdauerbestimmung
Die Inspektion von Kraftwerken ist ein ausgesprochen kostenintensiver Vorgang, besonders wenn wichtige Anlagenkomponenten ausgebaut werden müssen
Trotzdem kann es sich als vorteilhaft erweisen, kritische Anlagenteile zu inspizieren, ihren Zustand zu beurteilen und die richtigen Überwachungsinstrumente einzusetzen, damit das Kraftwerk bei niedrigstmöglichem Kostenaufwand mit möglichst hoher Zuverlässigkeit betrieben werden kann.
KEMA verfügt über eine Reihe von Online-Zustandsüberwachungsinstrumenten, mit denen der Zustand von Kraftwerkskomponenten vor Ort beurteilt werden kann. Diese Hilfsmittel unterstützen Sie bei der Kostenbeherrschung und stellen wichtige Informationen über den Zustand Ihrer Betriebsmittel zur Verfügung. Zu diesen Hilfsmitteln gehören:
- SPICA-System zur Messung der Kriechdehnung und Ermüdung in Basismetall und wärmebeanspruchten Komponenten,
- KEMCOP-System für die feuerseitige Korrosionsüberwachung,
- KEMBUS und KEMWAT für die betriebsbegleitende Online-Überwachung der Wanddicken,
- Fitness-for-Purpose- und CFD-Modellierung (Computational Fluid Dynamics) für die Bestimmung der Fehlerschwere,
- Unterstützungssystem für das Prozesswasser-Management,
- Pulse Chlorination (dosierte Chlorung) und BioGEORGE für die Überwachung des Kühlwasserprozesses,
- FlameBeat für die Online-Überwachung der Verbrennungsprozesse in Gasturbinen,
- TurboTherm und BladeLife für Lauf- und Leitschaufeln von Gasturbinen.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.