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| Termin/Ort | März 2009 in Dresden |

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Umschreibung | Die aktuellen Entwicklungen in der Energiebranche werfen Fragen auf. Welche Auswirkungen hat das Unbundling auf die Betriebsführung in einem Unternehmen und speziell in der Verbundleitstelle?
Um unter den Bedingungen liberalisierter Märkte den gestiegenen Anforderungen an die Netz- und Betriebsführung weiterhin gerecht werden zu können, werden im Rahmen des Seminars spezielle Kenntnisse zu ausgewählten Themen und Erfahrungen aus Projekten mit anderen Unternehmen vermittelt. So werden z.B. mögliche Varianten der Betriebsführungsorganisation zur effektiven Betriebsweise vorgestellt.
Im Netzbetrieb sollen dynamische Betriebssituationen bzw. Notsituationen beherrscht und die erforderlichen Arbeiten reibungslos abgewickelt werden. Ausgehend von den besonderen Anforderungen an den Betrieb in den einzelnen Sparten werden Aufgabenzuordnung sowie Mitarbeiterstruktur bzw. –qualifikation diskutiert. |

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| Themen | - Querverbundleitstellen - mögliche Varianten der Betriebsführungsorganisation
- Aufgabenumfang und -zuordnung
- Ausgewählte Schwerpunkte der Betriebsführung in den Sparten
- Überwachungsaufgaben
- Abwicklung des Schaltdienstes
- Störungserkennung ,-eingrenzung und –behebung
- Arbeitsweise mit Vorschriften / Richtlinien / Anweisungen
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| Zielgruppe | Kommunale Querverbundunternehmen betreiben Versorgungsnetze der verschiedenen Sparten, zum Beispiel Strom, Gas und Fernwärme. Diese Netze werden von einer durchgehend besetzten zentralen Verbundleitstelle aus geführt. Das Seminar ist für die Mitarbeiter dieser Verbundleitstellen konzipiert. | |

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Broschüre "Querverbund" (.pdf 311 kb)
Anmeldeformular "Querverbund" (.pdf 61 kb)
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