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Kabelkunde verlangt KEMA-Zertifizierung


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REPL, ein indischer Fabrikant von Kabelzubehörteilen, merkt, dass seine Kunden um eine KEMA-Zertifizierung bitten oder diese sogar verlangen. 'Wenn es eine Zertifizierung gibt, werden keine Fragen mehr gestellt. Das betreffende Produkt wird dann technisch vollständig akzeptiert.' Einige Firmen landen über die Website von KEMA bei dem indischen Unternehmen. REPL produziert Warmschrumpfprodukte für die Telekombranche und Elektrizitätswerke im Spannungsbereich 4 V bis 36 kV. Das Unternehmen liefert seine Produkte an über 150 Länder. Die Warmschrumpftechnologie ist eine empfindliche Technik. Es ist die am häufigsten
eingesetzte und eine weltweit akzeptierte Technik. Konkurrierender Markt Obwohl Qualität also von großer Bedeutung ist, ist die Konkurrenz auf diesem Markt groß. Einige Unternehmen kaufen die billigsten Kabel und Zubehörteile. Aber nach den ersten schlechten Erfahrungen, wenden sie sich dann doch wieder an REPL, das seine Produkte schon seit Jahren von KEMA zertifizieren lässt.
'So eine KEMA-Zertifizierung wird immer sofort akzeptiert', hat Bhagwan Singh von der Firma REPL gemerkt, 'die Käufer unserer Kabel und Zubehörteile wissen einfach, dass die Technik schon in Ordnung ist. Und dann geht es nur noch um den Preis. Wir haben sogar gemerkt, dass neue Kunden auf der Website von KEMA nachsehen, welche Fabrikanten eine KEMA-Zertifizierung haben und uns danach anrufen.' Davon profitieren sowohl die KEMA-Testlabore als die Fabrikanten.
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