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Ergebnisse der Studie zur „380-kV-Salzburgleitung“


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12 Februar – KEMA wendet sich gegen Verunglimpfung der Ergebnisse der Studie, die wenig zu einer Versachlichung der Diskussion beiträgt. Das hohe Maß der Übereinstimmung der veröffentlichten Ergebnisse der von E-Control beauftragten Studie mit denen der KEMA-Studie wurde bereits hervorgehoben. Allerdings hatte das KEMA-Gutachten auftragsgemäß eine unabhängige, objektive Bewertung der Machbarkeit von Kabellösungen zum Inhalt. Vorzüge und Risiken, Konsequenzen und Mehrkosten wurden sachgerecht dargestellt. KEMA schlägt vor, die Diskussion auf Basis von technischen Fakten und Berechnungsergebnissen weiterzuführen, ansonsten kann die von allen Seiten gewünschte neue Qualität der Auseinandersetzung nicht erreicht werden. Der Aussage von Herrn Dr. Kaupa, dass nur APG die Verantwortung für den Netzbetrieb und die Versorgungssicherheit übernehmen kann, ist voll inhaltlich zuzustimmen. Bei Abwägung aller Entscheidungskriterien ist eine Freileitungslösung die im bisherigen technischen Verständnis beste und kostengünstigste Lösung, die der technischen Praxis entspricht. Sie löst allerdings nicht das Konfliktpotenzial betroffener Gemeinden und von Einzelpersonen. Mögliche Lösungsansätze zu finden, war jedoch Aufgabe der KEMA-Studie. Im Download wird die Pressemeldung „KEMA-Kabel nicht genehmigungsfähig“ der APG vom 7. Februar 2008 kommentiert.
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[download] Reaktion Pressemitteilung APG (.pdf 55 kb)
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