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Das meinen unsere Mitarbeiter


'Ich lerne jeden Tag Neues'

Imre Tannemaat hat an der Fachhochschule in Enschede/Niederlande Elektrotechnik mit Studienschwerpunkt Energietechnik studiert und arbeitet seit Anfang 2006 als Junior-Specialist für elektromagnetische Felder bei KEMA Consulting. 'Nach dem Studienabschluss stellte ich fest, dass KEMA mir eine interessante Aufgabe bieten konnte. Ich bin hier in ein nettes Team gekommen. Sympathische Kollegen, tolle Unterstützung. Und was das Arbeitsfeld Elektromagnetismus betrifft, öffnet sich mir eine neue Welt. Ich wusste gar nicht, dass es in diesem Bereich so viel zu tun gibt. Die Arbeit selbst mag ich sehr gern und auch die Atmosphäre ist nett. Außer mit Elektromagnetismus beschäftige ich mich auch mit der Isolationskoordination. Ich lerne noch jeden Tag Neues dazu, das finde ich das Schönste. Da bieten sich mir noch jede Menge Möglichkeiten, ob ich mich nun weiter vertiefen und Spezialist werden oder doch lieber als Berater tätig sein will. Das ist eine Entscheidung, die ich erst später treffen will.'


'Ich will mich zum Principal-Consultant weiterentwickeln'

Norbert Detollenaere, vorher Informationsspezialist bei TenneT und Business-Consultant bei Automatisierungsunternehmen Ordina, arbeitet seit Anfang Januar 2006 als Berater bei KEMA Consulting. 'Bei TenneT war ich in großen Zügen mit der Verwaltung von Kraftwerksdaten beschäftigt. Dadurch kannte ich KEMA schon relativ gut. Im Jahr 1999 habe ich dann bei Ordina als Berater angefangen. Dort war ich schwerpunktmäßig mit Projekten im Versorgungsbereich befasst, aber mir fehlte der Kontakt zum Geschäft selbst. So bin ich zu KEMA gekommen, auch hier wieder als Berater. Schlussendlich möchte ich mich bei KEMA weiterentwickeln zum Principal-Consultant, wobei ich Ansprechpartner für ein nationales oder internationales Thema sein will. Ich fühle mich in meinem Wirkungskreis sehr wohl, obwohl ich mehr bei den Kunden als im Büro bin. Was mir bei KEMA aufgefallen ist, ist die veränderte Mentalität. Ich finde, die KEMA-Mitarbeiter sind erheblich kommerzieller und proaktiver geworden. Sie haben mehr Verständnis für die Probleme des Kunden und wissen besser, mit welchen Lösungen sie einem Kunden helfen können.'


'Hier sind wir wirklich eng an aktuellen Hightech-Entwicklungen beteiligt'

Mereille Schreurs, hat technische Werkstoffwissenschaften an der TU Delft studiert. Sie arbeitete erst bei einem Hersteller von Beschichtungsmaschinen und ist seit 2005 Beraterin bei KEMA Technical and Operational Services. 'Nach meiner ersten Stelle suchte ich nach einer Funktion, in der ich meine Kenntnisse über Kunststoffe und andere spitzentechnologische Werkstoffe in Beratung und innovative Projekte umsetzen konnte. Und das ist auch genau, was ich bei KEMA tue. Ich beschäftige mich sowohl mit der Beratung, Vorbereitung und Ausführung als auch mit dem Projektmanagement.'


'Ich habe viel mit der Technik zu tun, aber auch mit Kundenkontakten'

Peter Hoksbergen Peter Hoksbergen war Prüfingenieur bei einem Leiterplatten-Bestücker und arbeitet seit Mitte 2005 als Projektleiter für Explosionsschutz bei KEMA Quality. 'Bei meinem vorigen Arbeitgeber war ich verantwortlich für die Ausführung von Qualitätsprüfungen. Diese Prüfungen musste ich oft selbst schreiben und auch die Prüfungsanordnungen aufbauen. Dabei fand ich besonders die Qualitätsarbeit immer interessanter. Daran hätte ich während meines Elektrotechnik-FH-Studiums nicht gleich gedacht, anfänglich wollte ich mich richtig in die Technik vertiefen. Aber dann merkte ich, dass ich die Qualitätsarbeit interessant fand. Unvermutete Gefahrenquellen erkennen, und gleichzeitig mit dem Anwender mitdenken. Dazu musste ich hier erst eine interne Schulung absolvieren, da das an der FH nicht gelehrt wird. Dabei muss man sich wirklich gründlich in die Theorie hineinknien. Sehr viele Normen, das ist gar nicht so leicht. Dann beginnt die Schulung ,on the job’, wobei man das Fach unter Anleitung eines erfahrenen Kollegen echt in der Praxis lernt. Ich habe viel mit der Technik zu tun, aber auch viel Kontakte mit Kunden. Diese Stelle bietet viele verschiedene Facetten, das ist eine enorme Herausforderung. Außerdem wird mir hier viel Freiraum zur Verwirklichung meiner eigenen Ideen geboten.'


'Gerade die Vielseitigkeit der Arbeit spricht mich enorm an'

André Rauwerda André Rauwerda hat über 7 Jahre in verschiedenen Stellungen bei NUON gearbeitet und ist seit Anfang 2006 als Berater bei KEMA Consulting in den Bereichen der Operational Excellence und des Energiehandel-Risikomanagements tätig. '1998 habe ich bei NUON als Management-Trainee angefangen, also kurz bevor die Liberalisierung der Stromwirtschaft in Gang gesetzt wurde. Was das angeht, war ich genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. In diesen 7 Jahren habe ich viel getan und vor allem viel gelernt, u.a. als Manager einer Mid-Office-Abteilung.  Trotzdem wollte ich mich gern in Richtung der Beratung weiterentwickeln, weil mir dieser Bereich so abwechslungsreich und dynamisch erschien. Ehrlich gesagt dachte ich dabei aber nicht in erster Linie an KEMA, sondern eher an Unternehmen wie KPMG oder PriceWaterhouseCoopers. Das von KEMA formulierte Profil fand ich aber enorm attraktiv. Ich bin oft unterwegs. Außerdem bin ich gemeinsam mit einem Kollegen Practice Area-Coordinator von Risk & Finance. Das meine ich eben mit abwechslungsreich. Außerdem finde ich es sehr interessant, selbst an der Gestaltung des Unternehmen, in dem man arbeitet, mitzuwirken.'


'Wichtig finde ich die Freiheit, Initiativen zu entwickeln'

Chris Kleinschmidt Chris hat an der Universität Utrecht Naturwissenschaften & Innovationsmanagement studiert. Nach dem Studienabschluss hat er als Trainee bei KEMA Consulting angefangen. ,Nach meinem Studium wollte ich mich gern weiter spezialisieren. Natürlich wusste ich schon viel über Energie, Werkstoffe und nachhaltige Energien, aber diese Kenntnisse waren doch noch recht breit und theoretisch. Ich wollte meinen technischen Kenntnisstand verbessern. Dieser Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Seit meiner Einstellung bei KEMA habe ich verschiedene Projekte im Bereich von Wind, Energie und Biomasse ausgeführt, von Problemen der Rauchgasreinigung bis hin zur Auswirkung der Windenergie auf den Elektrizitätsmarkt.   Da KEMA sich mit der gesamten Kette von der Stromerzeugung über die Übertragung bis hin zur Verteilung beschäftigt, bieten sich mir viele verschiedene Perspektiven für meine berufliche Laufbahn. Gut gefallen hat es mir auch, dass ich merkte, dass die KEMA-Mitarbeiter im Allgemeinen engagiert und begeistert arbeiten, wodurch sie immer gerade etwas bessere Leistungen erzielen können. Außerdem werden mir bei KEMA als Berater viele Freiräume zur Entwicklung von Initiativen geboten. Das Unternehmen hat ein offenes Ohr und legt viel Wert auf neue Ideen.'







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