Das Asset Management ist in der Energiewirtschaft zu einem wichtigen Thema geworden. Alternde Betriebsmittel und Anlagen, externer Druck zur Kostenreduzierung und gesetzliche Anforderungen steigern die Dringlichkeit dieses Themas. Im Rahmen des Asset Managements betrachtet KEMA den gesamten Lebenszyklus Ihrer Betriebsmittel und Anlagen. Dabei wird es Energieversorgungsunternehmen möglich, Leistung, Kosten und Risiken gegeneinander abzuwiegen, optimierte Investitionsentscheidungen zu treffen und mit den Unternehmenszielen in Einklang zu bringen. KEMA berät Sie umfassend bei der Auswahl geeigneter IT-Systeme zur Lösung der strategischen und operativen Aufgaben des Asset Managements. Dabei werden sowohl technische als auch finanzökonomische Kenngrößen und Informationen benötigt. Im Rahmen eines Asset Management Systems bilden die technischen Daten wie Netz- und Anlagenstruktur, Bezeichnungen, Typinformationen und Leistungsparameter die Basis für ökonomische Auswertungen und Empfehlungen. Analyse und Überwachung von Betriebsmitteln und Anlagen Der Schwerpunkt für das technische Asset Management liegt in der technischen Überwachung der Anlagen und Betriebsmittel sowie der Planung, Organisation und Durchführung der Wartung und Instandhaltung. Zu den wesentlichen Aufgaben in Verbindung mit dem technischen Asset Management gehören: - Inventarisierung, Typisierung und Verwaltung der Betriebsmittel und Anlagen, inkl. der zugehörigen relevanten Daten bzw. Kenngrößen,
- Abbildung und Umsetzung der Eigentums- und Vertragsbeziehungen (Vertragsmanagement) zwischen den verschiedenen Parteien,
- Wartung und Instandhaltung der Anlagen/Betriebsmittel,
- Bewertung und Überwachung der Betriebsmittel und Anlagen (u.a. Verfügbarkeit, Wichtigkeit, technischer Zustand),
- Erfassen und Auswerten von Ereignissen.
Verwaltung und Bewertung von Betriebsmitteln und Anlagen Das kommerzielle Asset Management umfasst im Wesentlichen die Planung, Bereitstellung und Überwachung der finanziellen Mittel (Budgets), die Abwicklung der Zahlungen, die Kostenstellen-, Kostenarten- und Projekt-exakte Zuordnung der Aufwendungen und Erlöse sowie deren Berücksichtigung bei der Ermittlung der spezifischen Netz- bzw. Durchleitungsentgelte. Zu den wesentlichen Aufgaben in Verbindung mit dem kommerziellen Asset Management gehören: - Erfassen von statistischen Kennwerten (u.a. Lebenslaufdaten, Lebenslaufkosten),
- Abbildung der Eigentums-, Nutzungs- und Vertragsbeziehungen,
- Planung, Ermittlung und Abrechnung der Kosten für den Anlagenbestand (u.a. Investitionsbedarf, Kapitalkosten, Instandhaltungsaufwendungen),
- Erstellung, Verwaltung und Zuordnung von Rechnungen / Rechnungsvorgängen für periodische Pauschalen und projekt- bzw. ereignisbezogene Zahlungen,
- Berücksichtigung der Kapitalkosten, Zinsen, Abschreibungen und weiterer Aufwendungen bei der Kalkulation der Entgelte für Netznutzung / Durchleitung.
Durch die langjährigen Erfahrungen der KEMA in Bezug auf die technischen und kommerziellen Prozesse in Versorgungsunternehmen konnten wir unsere Kunden bereits bei folgenden Aufgabenstellungen unterstützen: - Identifizierung von Produktivitätssteigerungen,
- Kostenreduzierung,
- Verbesserung von Instandhaltungsprogrammen und Austauschstrategien,
- Verlängerung der Anlagenlaufzeit,
- Risikoverwaltung im gesamten Unternehmen mit verschiedenen Detailstufen,
- Transparente Ausgabenverantwortung, wie sie von Aufsichtsbehörden verlangt wird.
Gern setzen wir uns mit Ihnen persönlich in Kontakt.
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