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Consulting Services > Übertragung und Verteilung > Netzplanung und Netzstudien > Zuverlässigkeit der Versorgung

Consulting Services













Zuverlässigkeit der Versorgung



Versorgungssicherheit
Das Ausfall- bzw. Störverhalten elektrischer Betriebsmittel hat zufälligen Charakter. Statistischen Verfahren decken Schwachstellen auf und ermöglichen damit gezielte Investitionen zur Minimierung von Unterbrechnungen und Ausfällen.
KEMA bietet zwei Verfahren zur quantitativen Bewertung der Zuverlässigkeit an:
  1. Rechnergestützte Bewertung des Ausfallzustandes nach den Gesichtspunkten der Leistungsflussberechnung (Auslastung der Betriebsmittel, Spannungsniveau)
  2. Rechnergestützte Ermittlung der probalistischen Zuverlässigkeitskenngrößen als Erwartungswerte (Ausfallhäufigkeit, Ausfallleistung, Nichtverfügbarkeit, Ausfalldauer, nicht zeitgerecht gelieferte Energie)             

Als Ausfallursache können hierbei berücksichtigt werden:
  • unabhängiger Einfachausfall
  • Mehrfachleitungsausfall
  • Mehrfacherdschluss
  • Schutzversagen
  • Schutzüberfunktion
  • Ausfall bei abgeschaltetem Reserveelement             

Die Wiederversorgung wird durch korrektives Schalten (Sammelschienenwechsel, Zuschaltung von Betriebsmitteln, Generierung von Reserveleistung) unterstützt. 
  • Berechnung des Einflusses von Investitionen und von betrieblichen Maßnahmen auf die Zuverlässigkeit. Hierbei wird die gesamte Netz- und Anlagenstruktur, einschließlich Schutztechnik, einbezogen.
  • Wirtschaftliche Bewertung spezieller Zuverlässigkeitsanforderungen 
  • Quantitative Analyse des Einflusses von USV- und BHKW-Einrichtungen auf die Zuverlässigkeit und Elektroenergiequalität             

Auf der Basis historischer Fehlerdaten und des Entwurfs des Energieversorgungssystems kann KEMA die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Elektroenergiequalität ermitteln und dies in optimierte Entscheidungsvorlagen umsetzen. Netzbetreiber sind in Folge dessen in der Lage ihre Systemkonzeption zu verbessern, ihre Instandhaltungs- und Ersatzstrategien zu optimieren und kostengünstigere Wartungsverträge zu vereinbaren. 
Risikomanagement
Um optimale Investitionsentscheidungen treffen zu können, ist es notwendig die Kosten und die Risiken gegeneinander abzuwägen und Prioritäten zur Beseitigung von Schwachstellen festzulegen.
KEMA hat effektive und bewährte Methoden zur Durchführung verschiedener Arten der Risikobeurteilung elektrischer Infrastrukturen entwickelt. Diese Beurteilungen sind immer auf Ihre spezifischen Bedürfnisse abgestimmt und decken sämtliche Aspekte des Anlagenbestands ab, von den einzelnen Komponenten bis hin zu Umspannwerken und kompletten Verbundnetzen und berücksichtigen darauber hinaus Ihre Betriebsführungsprozesse. 
Gern setzen wir uns mit Ihnen persönlich in Kontakt. 


[download] Leaflet reliability of power supply (.pdf 186 kb)







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Referenzen und Links

  • Stadtwerke Heidelberg AG:
    Verbesserung der Zuverlässigkeit durch zweite Einspeisung mit Nebenbedingungen für Umschaltung und kurzzeitigen Parallelbetrieb
     
  • Stadtwerke Leipzig:
    Zuverlässigkeitsbetrachtungen für zukünftige Netzplanungen
         
  • Stadtwerke Neubrandenburg:
    Untersuchung der Zuverlässigkeit der GuD-Einspeisung im 20-kV-Netz
      
  • ABB Mannheim:
    Verbesserungen zur Versorgungszuverlässigkeit eines 110/20-kV-Netz
        
  • WDR Köln:
    Analyse der Versorgungszuverlässigkeit eines 6/0,4-kV-Netz

    Internationale Referenzen:
     
  • Verfügbarkeit des niederländischen Stromversorgungssystems in den Niederlanden; Gutachten für Systeme von 0,4 bis 380 kV  


    Relevante Links:

    Elektroenergiequalität und Netzrückwirkungen


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