Home
Das Unternehmen
Aktuelles
Veranstaltungen
Karriere
Kontakt
Schulungen
Sitemap
Links









Sprache


 





Consulting Services > Energieerzeugung > Zerstörungsfreie Prüfverfahren

Consulting Services













Zerstörungsfreie Prüfverfahren

Beratung zu Wartung und Instandhaltung, Berechnungen zur Eignungstauglichkeit, Beurteilung der Lebensdauer, Leistungsverbesserung


Dienstleistungen im Bereich der zerstörungsfreien Prüfverfahren

KEMA´s Kernkompetenzen beziehen sich auf die spezialisierte zerstörungsfreie Prüfung (ZfP) für die (herkömmliche oder nukleare) Erzeugungsindustrie.  Die ZfP-Standardverfahren sind Bestandteil einer breiteren Palette von Aktivitäten im Bereich der Management-Unterstützung, wie z.B.: 

Zusätzlich zu den Standardverfahren der zerstörungsfreien Prüfung können wir eine Reihe spezieller ZfP-Dienstleistungen anbieten.

Kurzbeschreibungen spezialisierter ZfP-Dienstleistungen 

Inspektion von Generator-Kappen (Englisch) zur Vermeidung einer unnötigen, kostspieligen Ringerneuerung sowie Läufer-Demontage im Rahmen von Wartungsstopps. 

Neben den herkömmlichen Mehrfrequenz-/Mehrkanal-Wirbelstrom-Inspektionen kommen eine Reihe spezialisierter Wirbelstrom-Verfahren zum Einsatz, mit denen viele Typen von ferritischen Rohrschweißungen geprüft werden können. 

Die Ultraschall-Time-of-Flight Diffraction-Inspektion dient der Lokalisierung und Größenbestimmung von Defekten in Werkstoffen aller Art, einschließlich GFK-Kunststoffen und Beton. Die Ergebnisse der TOFD-Inspektionen werden oft zu Eignungstauglichkeitsberechnungen und Lebensdauer-Einschätzungen  von anderen KEMA-Experten hinzugezogen. Auch das C-Scanning von Behälterwänden wird mit TOFD-Messungen kombiniert.

KEMWAT (Englisch) ist ein Ultraschall-Messsystem für die verfahrensintegrierte Messung und Wanddicken-Überwachung bei Temperaturen von bis zu 550° C.

VINSPEC (Englisch) ist ein Endoskopie-Inspektionsverfahren, das mit ET-Sonden zur Lokalisierung und Größenbestimmung von Gasturbinen-Inspektionsöffnungen eingesetzt wird und darüber hinaus der Charakterisierung der Anzeigen dient. 

Die Beschichtungszustandsüberwachung (Englisch) ist ein Verfahren zur Messung der Beschichtungsdicke von thermischen Barriere-Beschichtungen und/oder Aluminium-Depletion und wird bei der Lebensdauer-Beurteilung von Heißgaspfad-Komponenten von Gasturbinen angewandt. 

Die ,Speckle Image Correlation Analysis’ (SPICA) dient der Online-Kriechbelastungsüberwachung kritischer Bereiche, wie z.B. den Wärmeeinflusszonen von Schweißnähten in Hochdruck- bzw. Hochtemperaturanwendungen. 

Bei der Hochtemperatur-Diagnose werden mit Hilfe der Strahlungsthermometrie Videobilder generiert, um z.B. Erscheinungen wie Schlackenbildung, Zündung oder Rückfeuerung zu überwachen. 

Um Ihnen unsere Dienstleistungen möglichst zeitnah anbieten zu können, strebt KEMA die Zusammenarbeit mit qualifizierten Fachunternehmen vor Ort an. Dabei werden die standardisierten Prüfdienstleistungen (Englisch) von den örtlichen Firmen ausgeführt, während KEMA ihre Erfahrungen und fachlichen Spezialkompetenzen im Rahmen der komplexeren ZfP-Verfahren zur Verfügung stellt. Dieses hervorragende Preis-/Qualitätsverhältnis unserer Dienstleistungen ermöglicht Ihnen, ein optimales Service-Niveau zu verwirklichen.

Verfügbar sind die folgenden ZfP-Standardverfahren:

ET: Wirbelstromttechnik
UT: Ultraschallverfahren
MT: Magnettechnik 
PT: Farbstoff-Eindringungstechnik
VT: Visuelle/optische Techniken (darunter Endoskopie, TV-Kameras) 
IT: Infrarot-Thermographie 
LT: Leckprüfung (verschiedene Typen, einschließlich Helium). 

Gern setzen wir uns mit Ihnen persönlich in Kontakt.









Suche




Nach oben | Disclaimer | Datenschutz