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Preis- und Anreizregulierung


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Die Regulierung von Netznutzungsentgelten dient zum einen dem Schutz der Energieverbraucher vor überhöhten Preisen und der Sicherstellung transparenter und nicht-diskriminierender Bedingungen für alle Marktteilnehmer, muss zum anderen aber auch die langfristige Leistungsfähigkeit der regulierten Unternehmen und damit die Versorgungsqualität gewährleisten. Dem Regulierer stehen hierzu verschiedene Regulierungsmechanismen zur Verfügung. Im Gegensatz zur herkömmlichen Rate-of-Return-Regulierung zielen moderne Regulierungsmethoden darauf ab, Anreizmechanismen zu schaffen, um die Kosteneffizienz der regulierten Unternehmen zu verbessern. Vor allem die Anwendung von Price- oder Revenue-caps hat sich weltweit etabliert. Daneben werden das Vergleichsmarktprinzip bzw. Benchmarking angewandt, um die relative Effizienz eines Unternehmens zu bestimmen und dessen Regulierungsparameter festzulegen. Hiermit können Elemente der Yardstick-Regulierung in die Cap-Regulierung integriert werden. KEMA berät Unternehmen und Regulierer bei der grundlegenden Entwicklung von Regulierungsmechanismen, ihrer quantitativen Modellierung und der praktischen Umsetzung: - Ausgestaltung von Regulierungsformen und Anreizsystemen
- Kalkulation der notwendigen Erlöse bzw. Kosten auf Grundlage von Nettosubstanz- oder Realkapitalerhaltung
- Effizienzstudien, Benchmarking und Modellnetzverfahren
- Berücksichtigung kurz- und langfristiger Grenzkosten
Gerne setzen wir uns mit Ihnen persönlich in Kontakt.
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